Qualifizierung von Fachkräften


Einführung in Beratungsmethoden und Interventionen
für die Praxis Sozialer Arbeit

Fortbildung für Teams und Lerngruppen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Beratungsmethoden gewinnen in allen Feldern der Sozialen Arbeit zunehmend an Bedeutung. In dieser Fortbildung geht es um die Vermittlung integrativer Beratungsansätze und Grundorientierungen sozialer Interventionstheorien.

  • verhaltensorientiert
  • systemisch-lösungsorientiert
  • psychoanalytisch personenzentriert
  • Integration von Sozialrecht und psychosozialer Beratung

Termine, Information und Kosten auf Anfrage.

Sigrid Kemler
Telefon: 069 13307790-10
E-Mail: s.kemler(at)bistumlimburg.de


Ausbildung zur Fachkraft PerLe®
Positives erstes Lebensjahr

PerLe®-Gruppen der Kath. Familienbildung Frankfurt begleiten Eltern mit Kindern ab dem dritten Lebensmonat. Sie geben Anregungen, diese gemeinsame Zeit bewusst zu erleben und positive Impulse mit in den Alltag zu nehmen.
Die Gruppen sind altershomogen und jeweils auf eine Kursstaffel von zehn Treffen ausgelegt. Pro Staffel findet ein Eltern- oder Familientreffen statt. In PerLe®-Gruppen ergibt sich unter dem Thema „Mama/Papa hat frei“ die Möglichkeit, erste Erfahrung mit außerfamiliärer Betreuung zu machen.
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Ausbildung sind:

  • Erzieherinnen-Ausbildung und mind. ein Jahr Berufserfahrung
  • Kursleiterinnen-Ausbildung der Kath. Familienbildung oder vergleichbare Ausbildung und mind. ein Jahr Praxiserfahrung in der Kursarbeit
  • Teilnahme am Infoabend zur PerLe®- Ausbildung und anschließende schriftliche Bewerbung

Ausbildungsinhalte sind:

  • die PerLe®-Familien, das PerLe®-Konzept, die PerLe®-KursleiterinEntwicklung im ersten Lebensjahr
  • Bindungs – das starke Band zwischen Eltern und KindPerLe® konkret – Kursarbeit in der Praxis
  • Beobachtung als festes Element in der Kursarbeit

Der Umfang der Ausbildung beläuft sich auf sechs Monate, wobei die insgesamt 40 Unterrichtseinheiten an drei eintägigen und einem zweitägigen Seminar stattfinden werden.

Termine, Informationen und Kosten auf telefonische Anfrage unter 069 13307790-0 oder gerne auch per E-Mail.


Eltern-Kind-Gruppen leiten
Einführungsseminar für Kursleiterinnen 

Nach Entscheidung für die Übernahme einer Eltern-Kind-Gruppe in der Katholischen Familienbildung muss jede Kursleitung ein Einführungsseminar besuchen. Die Grundlage dieser Arbeit ist das pädagogische Konzept für die Eltern-Kind-Gruppen, dass den inhaltlichen und organisatorischen Rahmen dieser Arbeit beschreibt. Dazu bieten wir Ihnen eine umfassende Grundausbildung an, in der folgende Themen bearbeitet werden:

  • Rolle, Aufgaben und Anforderungen einer Kursleitung
  • Rahmenbedingungen für die Arbeit in Eltern-Kind-Gruppen
  • Die Gruppe
  • Hospitationsvorbereitung und Auswertung (Hospitationstermine
    in wohnortnahen Eltern-Kind-Gruppen)
  • Elternarbeit
  • Frühpädagogische Aspekte
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung 

Die Grundausbildung erfolgt in zwei Seminarteilen und Hospitationen.

Termine, Informationen und Kosten auf telefonische Anfrage unter 069 13307790-0 oder gerne auch per E-Mail.


Einführung in den Kinderschutz
nach den Vorgaben des § 8a SGB VIII

Mit der Einführung des § 8a in das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) hat der Gesetzgeber die Sicherung des Kindeswohls als eine herausragende Aufgabe verankert. Der Gesetzestext wendet sich an alle, die im Feld der Kinder- und Jugendhilfe mit Eltern, Kindern und Jugendlichen arbeiten, und formuliert verbindliche Verfahrensstandards und -abläufe. Auch Kursleiterinnen von Eltern-Kind-Gruppen gehören zu den Fachkräften, für die der § 8a gilt.

Die Veranstaltung ermöglicht eine intensive Beschäftigung mit den Vorgaben des Gesetzes und seinen Folgen für die praktische Arbeit. Sie will aber auch allgemeine Aspekte des Kindeswohls und des Kindesschutzes zur Diskussion stellen und soll alle Teilnehmenden zu einem bewussten und aktiven Umgang mit der Thematik anregen. Fragen und Beispiele zum Thema sind selbstverständlich willkommen.

Ammeldung und weitere Informationen finden Sie hier


Umgang mit Verdacht und Kenntnis von Kindeswohlgefährdung

Fortbildung für Fachkräfte in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe Kindeswohlgefährdung erfährt durch gesetzliche Veränderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz zunehmend Berücksichtigung. Träger und Einrichtungen von Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe sind verpflichtet ein Schutzkonzept vorzuhalten, in dem das Verfahren und das Vorgehen bei Verdacht oder Kenntnis einer Kindeswohlgefährdung präzisiert werden. In der Fortbildung geht es um folgende Inhalte:

  • Umgang mit Verdacht und Kenntnis von Kindeswohlgefährdung
  • Gefährdungseinschätzung
  • Rechtliche und psychosoziale Aspekte bei Kindeswohlgefährdung
  • Kollegiale Fallberatung
  • Präventiver Kinderschutz
  • Entwicklung von Schutzkonzepten
  • Qualitätssicherung im Kinderschutz

Termine, Information und Kosten auf Anfrage.

Sigrid Kemler
Telefon: 069 13307790-10
E-Mail: s.kemler(at)bistumlimburg.de

KONTAKT

Katholische Familienbildung

Tituscorso 2 B

60439 Frankfurt

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