Leitlinien

Die Katholische Familienbildung Frankfurt ist anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und erbringt Leistungen nach dem § 16 Abs. 2 S. 1 SGB VIII. Wir nutzen die vielfältigen Beteiligungsstrukturen der Arbeitsgemeinschaften gem. § 78 SGB VIII und verstehen uns als Mitgestalter im Rahmen des städtischen Jugendhilfeangebotes für Familien.

Als Einrichtung in katholischer Trägerschaft fühlen wir uns den Grundprinzipien der christlichen Sozialethik Personalität, Subsidiarität, Solidarität und Gemeinwohl verpflichtet. Anspruch der christlichen Sozialethik ist es, die Würde des Menschen zu achten und für dessen Rechte einzutreten.

Wir ermöglichen Familien Zugänge zu unseren Bildungsangeboten unter den Aspekten der interkulturellen Öffnung und der Inklusion, um gesellschaftlichen Stigmatisierungen, Monokulturen und Ausgrenzung entgegen zu wirken. Die Anschlussfähigkeit für Familien in Armutslagen ist unser sozialpastorales Anliegen bei der Angebotsentwicklung.

Unsere primärpräventiven Angebote sind auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern aus unterschiedlichen Kulturen, mit unterschiedlicher Religionszugehörigkeit und in unterschiedlichen Lebenslagen ausgerichtet.

Angebote zur Erziehung, Bildung, Teilhabe und Chancengerechtigkeit orientieren sich an der religiösen Weltanschauung unseres Trägers, den Ressourcen und Lebenslagen der Familien sowie an der kulturellen Vielfalt in der Stadt Frankfurt.

Zu den Grundprinzipien unserer präventiven Ausrichtung gehören

  • Ressourcen stärken
  • Belastungen und Risiken möglichst frühzeitig erkennen
  • Familien zur Annahme von Hilfen zu motivieren
  • Hilfen an die Bedarfe und Bedürfnisse von Familien anpassen
  • die Entwicklung von Familien und Kindern nachhaltig begleiten
  • professionsübergreifend zusammenarbeiten

KONTAKT

Katholische Familienbildung

Tituscorso 2 B

60439 Frankfurt

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